Archiv: Projekte

Portfolio Projekte

19 Sep. 2019
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Reussgasse Bremgarten

Die Reiheneinfamilienhäuser an der Reussgasse befinden sich direkt neben dem Hexenturm in der Altstadt.

 

 

Standort
Reussgasse
5620 Bremgarten

Investor

Pawefa AG Alpenblickstrasse 48c 8645 Rapperswil-Jona Total- / Generalunternehmer Generalunternehmung plus AG Palais Friedberg
Herrengasse 42
6430 Schwyz

Architektur

BSS ARCHITEKTEN AG SCHWYZ Palais Friedberg
Herrengasse 42
6430 Schwyz
Örtliche Bauleitung
Kurt Steiner Bauleitungen, Härkingen

Bauzeit

Frühling 2016 – Frühling 2017

Wohntypologie

5 Reiheneinfamilienhäuser

 

19 Sep. 2019
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Magdalena Schwyz

Sieben Wohnhäuser mit insgesamt 47 Eigentumswohnungen bilden zusammen mit dem Neubau des Restaurants das neue Quartier Magdalena. Dieses ist geprägt von einem attraktiven, autofreien Aussenraum mit viel Grün und hoher Aufenthaltsqualität. Die Wohnhäuser warten alle mit gebäudeumlaufenden Terrassen und grosszügigen Gartensitzplätzen im Erdgeschoss auf. Raumhohe Fenster geben den Blick aus den Wohnungen in die Ferne frei. Dank der leichten Hanglage bietet sich unverbaubarer Ausblick in den Schwyzer Talkessel und auf das umliegende Bergpanorama. Die Wohnungen im Minergie-Standard erfüllen mit hochwertigem Ausbau und intelligentem Smart-Home-System die gehobenen Ansprüche an modernes Wohneigentum. Erdwärmesonden sorgen umweltfreundlich für Wärme in der kalten und für angenehme Temperaturen in der warmen Jahreszeit.

 

Standort
Magdalena 1 – 7
6432 Rickenbach SZ

Bauherrschaft
Magdalena Immo AG Rickenbach
Rickenbachstrasse 127
6432 Rickenbach SZ

Architektur
BSS Architekten AG
Herrengasse 42
6430 Schwyz

Bauleitung
Generalunternehmung Plus AG
Herrengasse 42
6430 Schwyz

Planungs- und Bauzeit
2018 – 2020

Raumprogramm
7 Häuser
47 Eigentumswohnungen
Tiefgarage

19 Sep. 2019
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Katharinahof

Anstelle des früheren Hotels entsteht ein Wohnhaus mit einem kleinen Gewerbeteil im Parterre. Die erstklassige Lage in der ersten Reihe wird künftig die Bewohner mit einem einmaligen Ausblick auf den Klosterplatz und die imposante Klosteranlage verwöhnen.

 

Standort
Ilgenweidstrasse
8840 Einsiedeln

Investor
BauTeam Akazia GmbH Eisenbahnstrasse 19
8840 Einsiedeln

Total- / Generalunternehmer Generalunternehmung plus AG
Palais Friedberg
Herrengasse 42
6430 Schwyz

Architektur
HPK Architektur AG, Einsiedeln
BSS Architekten AG, Schwyz

Bauleitung
Generalunternehmung plus AG

Bauzeit
Herbst 2016 – Frühling 2018

Wohntypologie
1 Gewerbeteil im EG
10 Eigentumswohnungen 3.5-5.5 Zimmer
Tiefgarage

 

19 Sep. 2019
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Gemeindezentrum und Raiffeisenbank Wollerau

 

Ausgangspunkt bei der Planung des neuen Gemeinde- und Bankgebäudes war die Suche nach der Identität dieses öffentlichen Bau-vorhabens im Rahmen seines dörflichen Umfeldes. Ein einfaches Volumen wird als gut proportionierter, monolithischer Baukörper parallel zur Hauptstrasse gesetzt. Er fügt sich massstäblich in die Siedlungsstruktur von Wollerau ein, schafft aber durch seine Klarheit und Dimension einen öffentlichen und reprä-sentativen Charakter.

In den östlichen Bereich des Grundstücks ge-rückt, setzt sich das Gebäude selbstbewusst an den Übergang vom Dorfzentrum zum neuen Siedlungsgebiet im Osten. Zusammen mit dem Platz vor dem Mehrzweckgebäude und dem Restaurant Gmuret Huus bildet es einen grosszügigen, zusammenhängenden öffentlichen Freiraum, auf den auch der Zugang ausgerichtet ist.

Ein einladendes Vordach führt den Besucher in das grosszügige zweigeschossige Foyer. Die Eingangshalle wendet sich zur Hauptstras-se hin und unterstreicht den öffentlichen Cha-rakter des Hauses. Seine innere Struktur findet der Bau in der konsequenten Umsetzung des Programms. Die Bedürfnisse eines flexiblen Büro- und Verwaltungsbaus spiegeln sich im modularen Aufbau des Gebäudes wieder und führen zu einer ihm eigenen atmosphärischen Dichte.

In seinem Ausdruck vermittelt das Gebäude einen ruhigen und repräsentativen Charakter und strahlt gleichzeitig Offenheit und Trans-parenz aus. Der klar geschnittene Baukörper ist mit einer feingliedrigen, vorhangartigen Struktur aus Glas und Kunststein versehen, welche dem Gebäude seine Massstäblichkeit verleiht. Das Material Glas verspricht durch seine spezifische Qualität die Lichtstimmun-gen der Umgebung aufzunehmen und wieder auszustrahlen. Gleichzeitig ermöglicht es Ein- und Ausblicke für die Kunden und Dienstleis-ter und unterstreicht dadurch die Bedeutung des Gemeindehauses als neues öffentliches Zentrum Wolleraus.

 

 

Standort
Hauptstrasse 13, 6430 Schwyz

Bauherrschaft
Gemeinde Wollerau und
Raiffeisenbank Höfe, Wollerau

Architektur
ARGE BSS ARCHITEKTEN AG, Schwyz
und Graber & Steiger, Luzern

Bauleitung
Jürg Gabathuler, Wollerau

Bauzeit
März 2001 – August 2002

Raumprogramm
Büro- und Verwaltungsräume,
Kundenräume

 

19 Sep. 2019
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Pilgerkapelle Haggenegg

Das Gebäude ist im Kantonalen Inventar der geschützen Objekte (01.126 Kapelle Haggenegg). Die Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten werden von der Kantonalen Denkmalpflege begleitet. Das Objekt steht am Jakobsweg, am höchsten Übergang der Schweiz. Die Geschichte der Kapelle ist nicht ganz geklärt, sie wird auch mit Bruder Klaus in Verbindung gebracht, der über den Pass nach Einsiedeln gepilgert ist. Ob eine Kapelle dannzumal bereits gestanden ist oder zu Ehren von Bruder Klaus erbaut wurde, ist nicht klar.

Die bestehende Kapelle wurde um 1700 von Landamman Gilg Christoph Schorno gebaut. Nach jahrelangem Verfall wird die Kapelle für Pilger und Ruhesuchende ein Ort der inneren Einkehr und Andacht werden.

Sanierung
Die Kapelle wird in ihrer Grösse und Lage beibehalten. Die Grundmauern bleiben bestehen, Wandteile werden wegen des schlechten Zustands abgebrochen und neu aufgebaut. Die Kapelle wird mit einem neuen Dach versehen, das mit Holzschindeln oder Schieferplatten gedeckt ist. Die Dachrinnen sind aus Holz. Tür- und Fensterrahmen sowie das Türblatt sind aus massiver Eiche. Ins Türblatt wird eine Jakobsmuschel eingearbeitet / geschnitzt. Als Zeichen und Symbol für die Pilger und Besucher wird neben der Kapelle ein freistehender Turm errichtet.
Seine kreuzförmige Konstruktion ist aus Baubronze, dem gleichen Material, wie im Innern diverse Einrichtungsgegenstände ausgeführt sind. Im Turm hängt ein kleines Glöckchen, das manuell geläutet werden kann.

 

 

Standort
Haggenegg, 6430 Schwyz

Bauherrschaft
Stiftung Pilgerkapelle
c/o Martin Fassbind

Planung
BSS ARCHITEKTEN AG

Bauleitung
BSS ARCHITEKTEN AG

Bauzeit
Juli 2009 – November 2009

Raumprogramm
Andachtsraum mit Steinkreuz
auf Bronzestele, Vorplatz mit
Sitzgelegenheit, Glockenturm
in Bronze

 

19 Sep. 2019
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Schwyzer Kantonalbank

Der Hauptsitz der Schwyzer Kantonalbank wurde im Jahre 1968 eröffnet. Das Gebäude ist ein wichtiger Zeitzeuge der Moderne mitten im alten Dorf von Schwyz, umgeben von historisch wichtigen Bauten.
Nach über 30 Jahren drängte sich eine umfassende Sanierung auf. Das Erhalten der prägnanten Architektur und der ausdrucksstarken Volumetrie stand dabei im Vordergrund. Gleichzeitig wurden im Inneren diverse Anpassungen und Ergänzungen vorgenommen. Während der gesamten Umbauzeit musste der Bankbetrieb aufrechterhalten werden und das Sicherheitsdispositiv funktionsfähig bleiben.

Das gesamte Gebäude wurde einer Betonsanierung unterzogen und umfassend neu gedämmt. Die Natursteinplatten wurden erneuert und in einem Splügen–Quarzit ausgeführt, wobei das Plattenbild unverändert blieb. Der Bankeingang sowie das Eingangsvordach wurden neu geplant und entsprechen der vorgefundenen Architektursprache. Die inneren Umbauten und Sanierungsarbeiten betrafen vor allem den Kunden und Bürobereich. Auch dort wurden neue Einbauten in der Sprache der bestehenden Architektur integriert. Die Materialisierung – Tchitola-Holz und Natursteine – wurde beibehalten. Lediglich die Formen wurden differenzierter.

Mit Sensibilität und Innovation wurde eine Anpassung dieses wertvollen Gebäudes an heutige Wünsche und Anforderungen erreicht, dabei neue Bauteile integriert und das Schadhafte mit heutigen Materialien und Konstruktionslösungen ersetzt.

 

 

Standort
Herrengasse 44b, 6430 Schwyz

Bauherrschaft
Schwyzer Kantonalbank

Planung
BSS ARCHITEKTEN AG

Bauleitung
BSS ARCHITEKTEN AG

Bauzeit
April 2002 – Dezember 2003

Raumprogramm
Umfassende Fassadensanierung inkl. neuer Dämmung; erneuerte Sanitärzellen; Büroumbauten; Umbau und Ergänzung Schalterhalle; neue Anmeldung und Besprechungsboxen.

 

19 Sep. 2019
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Tellpark Schattdorf

Der einfache, kubische, fast schwarze Baukörper fügt sich trotz seiner Grösse zurückhaltend in die Umgebung ein. Die Seitenfassaden sind bis auf die Farbtupfer einiger Schaufensteröffnungen geschlossen. Sie werden geprägt von zwei Fluchtbalkonen, die sich wie die Decks eines Kreuzfahrtschiffs über die ganze Gebäudelänge erstrecken.

Die Fassadenbegrünung soll in den nächsten Jahren für eine zusätzliche Verwebung mit der Landschaft sorgen. Die Eingangsseite bekommt mit der dunklen Blend-Glasfassade einen edlen und spannenden Touch. In ihr spiegeln sich die imposanten Urner Alpengipfel und es entsteht ein abwechslungsreicher Dialog mit der Umwelt.

Der zentrale Haupteingang ist markiert durch den imposanten, zweigeschossig auskragenden Erker, der mit seiner grosszügigen Transparenz den Blick von innen nach aussen und vor allem nachts auch umgekehrt zulässt. Der markante gelbe Rahmen mit der integrierten Terrasse wird zum dominierenden Erkennungselement. Für das Farbkonzept stand das Urner Wappen Pate. Dort der schwarze Stier auf gelbem Grund, beim Tellpark die gelben Bauelemente in der schwarzen Metall- und Glasfassade.

 

 

Standort
Militärstrasse, 6467 Schattdorf

Bauherrschaft
Gemini Swiss Properties, 1207 Genf

Architektur
BSS ARCHITEKTEN AG

Bauleitung
PP Baumanagement AG, 6610 Kriens

Bauzeit
2006 – 2008

Raumprogramm
Kubatur             70’600m3
Verkaufsfläche   10’000m2
Fläche Mall         2’200m2

 

19 Sep. 2019
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Seepark Gersau

Trilogie Seepark Gersau
Der Seepark Gersau liegt im Zentrum des Dorfes direkt neben der Kirche, welche das Grundstück im Westen einrahmt. Im Norden wird das
Grundstück von einer alten, verwachsenen Friedhofsmauer zur Landwirtschaftszone mit der unberührten Natur des Rigimassives umgeben. Im Osten
fällt der Rigifelsen zum Grundstück ab, welcher eine natürliche Grenze zum Talkessel und zum Ufer des im Süden liegenden Vierwaldstättersees bildet. Der direkte Bezug und Zugang der Parzelle zum See wird nur durch die Kantonsstrasse und die Seepromenade getrennt.

Die Eigentumswohnungen mit ihren grossen Terrassen oder Gärten in unmittelbarer Nähe zum Wasser, die unverbaubare See- und Bergsicht, die optimale Besonnung sowie die alten mitunter knorrigen Bäume gehören zu den besonderen Highlights dieses Wohnparks.

Die bestehenden Bauten, der Kirche und des Herrschaftshauses, aus verschiedenen Epochen und unterschiedlichem architektonischen Stil, kombiniert mit dem neuen, modernen Bau des Mehrfamilienhauses, bilden zusammen die Trilogie: Seepark Gersau.

 

 

 

Standort
Villa Maria / Fluhegg
Seestrasse 6a/b
6442 Gersau

Bauherrschaft
CasaDevelopment AG
Seestrasse 6
6442 Gersau

Planung
BSS ARCHITEKTEN AG SCHWYZ
Palais Friedberg
Herrengasse 42
6430 Schwyz

Totalunternehmer/Bauleitung
Generalunternehmung plus AG
Palais Friedberg
Herrengasse 42
6430 Schwyz

Bauzeit
Dezember 2010 – März 2012

Raumprogramm
Neubau
6x 3.5 Zi-Wohnungen
8x 4.5 Zi-Wohnungen
Herrschaftshaus
3x 3.5 Zi-Wohnungen
1x 1.5 Zi-Loftwohnung

 

19 Sep. 2019
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Pavillon West Palais Friedberg Schwyz

Das ehemalige Pförtnerhaus wurde unterkellert und im Untergeschoss erweitert. Dieser Teil ist auf mineralischer Basis gedämmt und verputzt und mit neuen Fenstern versehen.

Das ganze Obergeschoss ist in Holz ausgekleidet. Dreischichtplatten in Lärche bestimmen sämtliche Böden, Decken, Wände und Möbel. Es entsteht ein homogenes Raumgebilde, wo alle Details konstruktiv sauber und auf selten elegante Weise gelöst sind. Die Lärchenplatten sind zu eigentlichen Bildern gefügt und besitzen eine höchst dekorative Qualität.

Auch beim diesem Pavillon wird das Äussere des Hauses belassen. Pinselrenovation, Ergänzungen der Spengler- und Dachdeckerarbeiten sind die einzigen Eingriffe.

Die neugestaltete Gartenanlage umgeben von der alten Hofmauer verbindet die beiden Pavillons zur gestalterischen Einheit innerhalb der Gesamtanlage.

 

 

Standort
Herrengasse 44b, 6430 Schwyz

Bauherrschaft
Alfred Suter, Schwyz

Planung
BSS ARCHITEKTEN AG

Bauleitung
BSS ARCHITEKTEN AG

Bauzeit
September 2011 – Juli 2012

 

19 Sep. 2019
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Wohn- und Bürogebäude Friedberg

In zwei Bauphasen wurde das Herrenhaus Friedberg (Baujahr 1741) erneuert. Das im Régence-Stil erbaute Palais, die Annexbauten sowie die Hofmauern wurden stilgerecht restauriert. Im Rücken des Palais wurde ein einziger dreigeschossiger Baukörper mit Wohnnutzungen (Mietwohnungen) erstellt. Er schliesst in barocker Manier die Gesamtanlage im Norden ab.

Die Gartenanlage, von vetschpartner Landschaftsarchitekten aus Zürich geplant, verbindet alte und neue Elemente zu einer innovativen, hochwertigen Hofanlage. In intensiver Zusammenarbeit zwischen der Denkmalpflege, den Architekten, den Landschaftsarchitekten und dem Investor ist es gelungen den herausragenden Bestand mit zusätzlicher Nutzung zu ergänzen und in ein Ensemble zu transformieren, welches neben vielfältigen räumlichen Qualitäten auch eine attraktive Nutzungsdurchmischung von Wohnen und Arbeiten ermöglicht.

 

 

 

Standort
Herrengasse 46 a-c
6430 Schwyz

Bauherrschaft
W. Huber, H. Heussi, K. Schönbächler,
A. Suter, c/o BSS ARCHITEKTEN AG
Herrengasse 42
6430 Schwyz

Planung
BSS ARCHITEKTEN AG SCHWYZ
Palais Friedberg
Herrengasse 42
6430 Schwyz

Bauleitung
BSS ARCHITEKTEN AG SCHWYZ
Palais Friedberg
Herrengasse 42
6430 Schwyz

Bauzeit
Februar 2011 – Juli 2012

Raumprogramm
Neubau

18 Wohnungen mit
3.5 bis 5.5 Zimmern

Herrenhaus Friedberg
Umbau der Gartenpavillons in Wohnateliers
Restauration bestehendes Herrenhaus
Freidberg in ein Wohn- und Bürohaus